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Albin03
Eiswin06
Rowin05
Fuchswin05
Kräutwina47
Mohrwina04
Nellwin40
Orwin07
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Die Welt der WARIS

Pffft, schniiiieeeef, Tschhhh...i, Schnuuuuuufff.

Als er es dann wahr nahm war es zu spät. Schnell duckte er sich noch und schon war das große schwarze Fellbündel das dieses Geräusch machte über ihm.
Tief ins Efeu drückte er sein Gesicht. Das Tier, denn es musste ein Tier sein, schnupperte und schnüffelte und stupste. Und als Albin sich nicht bewegte, nahm es die Pfote und versuchte ihn herum zu rollen.

Albin war so klein und er wusste, dagegen konnte er sich nicht wehren. Jetzt bereute er, daß er alleine hierher gegangen war.
Das Tier ließ nicht von ihm ab. Es schaffte es sogar, Albin etwas zur Seite zu scharren und er fiel auf den Rücken. Jetzt konnte er das Gesicht des Tieres genau über sich sehen.

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Schwarze wuschelige Haare, zwei kohlrabenschwarze Augen und eine schwarze Nase. Das Maul leicht geöffnet, streckte es die Zunge etwas heraus und hechelte. Noch immer schnüffelte das Tier an Albin.

Aber irgendwie hatte er den Eindruck, daß es recht friedlich war, denn es sah nicht so aus, als ob es ihn fressen wollte.
Albin nahm seinen ganzen Mut zusammen und setzte sich auf. Überrascht machte das Tier einen Schritt zurück, so daß sein Kopf nun nicht mehr direkt über Albin war.
Es ging mit den Vorderbeinen etwas nach unten, um mit dem Kopf in Höhe von Albins Gesicht zu kommen. Dabei konnte Albin über den Rücken des Tieres schauen und sah, daß es heftig mit dem Schwanz wedelte. Hin und her, hin und her, ganz schnell. Es sah aus, als ob sich das Tier freute.

Überraschend streckte das Tier die Zunge raus und leckte ihm über das Gesicht und noch einmal und noch einmal. Albin hob die Hände, um die Zunge, die groß, rau und nass war, abzuwehren.
Hör auf, sagte er. Und tatsächlich, das Tier hörte auf an ihm zu lecken. Verstand das Tier ihn oder war es Zufall gewesen.

 

Er kam nicht mehr dazu, das heraus zu finden, denn in diesem Moment hörte er eine Stimme die rief: Max, Maaax kommmm! Na wo bist Du denn schon wieder, komm Max wir gehen!

Das Tier drehte sich um und rannte davon. Er hörte noch einige Geräusche, dann war es still. Er traute immer noch nicht, sich zu bewegen. War er alleine?

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Woooo warst Du? Hörte er da die Frage. Ohhh jeeeee, Rowin stand hoch aufgerichtet vor ihm. Du warst doch nicht etwa da drüben?

Doch, sagte Albin kleinlaut. Bist Du denn total verrückt, wenn es schon hell ist hinüber zu gehen. Rowin war richtig sauer. Albin wusste nicht so recht wie er ihn beruhigen sollte. Und vor allen Dingen, was würde Kräutwina sagen - ob sie Eiswin davon erzählen würde.

Rowin! ich muß Dir was erzählen!

Rowin schaute Albin an - na! nun rede schon, klang es schon etwas versöhnlicher.

Er musste aufstehen und schnellstens durch das Tor verschwinden - es dauerte eine ganze Weile bis er sich aufrappeln konnte. Schnell rannte er an der weißen Frau vorbei zum Frosch, streckte die Hände aus und schon war er drüben.

Hinter dem Tor ließ er sich erst einmal auf den Hintern fallen und atmete kräftig aus.

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Duuuu, ich hab das Tier mit den kohlrabenschwarzen Augen getroffen. Und so erzählte er Rowin, was er erlebt hatte und dass das Tier MAX heißt und gar nicht böse ist.

Rowin schüttelte zwischendurch immer nur den Kopf und legte wie gewohnt den Finger ans Kinn. Was der Kleine da erzählte war ein richtiges Abenteuer. Wenn er da an seine nächtliche Exkursion mit Fuchswin dachte.

Wir haben Dich die ganze Zeit gesucht, sagte er. Was soll ich Kräutwina sagen. Betroffen senkte Albin den Kopf. Könntest Du nicht einfach sagen Du hättest mich schlafend gefunden. Das ist eine Lüge und Du weißt das. Aber nur eine klitzekleine Notlüge, meinte Albin. Trotzdem ist es eine Lüge! sagte Rowin.

Komm jetzt, gehen wir zu den anderen, mal sehen, vielleicht ist Kräutwina zufrieden, dass Du wieder da bist und wir müssen ihr gar nichts sagen.

Kräutwina

Als sie auf den Platz zugingen, wo sie ihr Lager aufgeschlagen hatten, sahen sie, dass Kräutwina sich über Fuchswins Fuß beugte und mit dem Kopf schüttelte.

Das war gut, wenn Kräutwina abgelenkt war, fragte sie sicher nicht wo er Albin gefunden hatte. Als sie näher kamen hörten sie Kräutwina grummeln, so ein Tölpel, stolpert über eine Wurzel und verstaucht sich den Fuß. Da muß ich erst mal sehen welche Kräuter wir zu einem Brei rühren können, damit das keine zu dicke Schwellung wird.

Sie drehte sich um und sah die beiden anderen. Da seid ihr ja endlich. Ich musste Fuchswin ein ganzes Stück bis hierher stützten. Wo habt ihr euch wieder herumgetrieben. Aber sie erwartete wohl keine Antwort. Das war Rowin und Albin gerade recht.

Albin Du bleibst hier, Rowin Du gehst zur Quelle und holst frisches Wasser, ich geh und hole meinen Korb, kommandierte sie.

Gut, dass ich ein bisschen Majoran gefunden habe. Eine Salbe mit Majoran kann ich hier zwar nicht machen aber wir werden es mit Umschlägen probieren. Rowin trottete davon um frisches Wasser zu holen. Albin ließ sich neben Fuchswin nieder und Kräutwina ging davon um ihren Korb zu holen.

Als Kräutwina außer Reichweite war, fragte Fuchswin: Und.... Du warst drüben? Albin war verlegen, denn lügen wollte er nicht. So fragte er ganz unschuldig: Tut es sehr weh?

Kräutwina kam zurück, nahm die Majoranblätter und zerquetschte sie, strich sie auf ein großes Blatt und legte es auf Fuchswins Fuß.
Wo bleibt denn dieser Unnütz bloß, ich muß den Fuß kühlen. Da kam Rowin schon angelaufen. Kräutwina tränkte Moos im kühlen Wasser und legte es Fuchswin auf den Fuß. Du wirst das Moos immer wieder befeuchten und auflegen, wandte sie sich an Albin. Jaja mach ich, sagte der.

Hoffentlich kommt Eiswin bald zurück. Ich brauche meine Sachen hier.

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Vorerst wird es klüger sein, nicht mehr hinüber zu gehen. Fuchswin muss sich ein bis zwei Tage schonen und wir werden beginnen, den Platz für unser Lager herzurichten.
Wenn Eiswin den anderen Bescheid gesagt hat, wird er zurückkommen und die anderen werden nach und nach hierher ziehen und unsere Vorräte und die restlichen Sachen mitbringen. Das wird einige Zeit dauern.

So begannen sie den Platz, den Eiswin mit Kräutwina für das Lager ausgesucht hatte, frei zu räumen. Er lag etwas abseits auf einer Lichtung, umgeben von Bäumen und Büschen, so daß man ihn vom Tor aus nicht gleich sehen konnte. Geschützt und doch luftig war diese Lichtung.

Allerdings mußten einige Ginsterbüsche und Hecken entfernt werden, damit sie ihre Katen bauen und einen Versammlungsplatz einrichten konnten.

Fuchswin freute sich diebisch, denn mit dem dicken Fuß konnte er den anderen nicht helfen - was heißt, er musste nicht arbeiten. Am Rande der Lichtung hatte er sich niedergelassen und sag ihnen zu.
Nun darf man sich nicht vorstellen, daß das so wie bei den Menschen war. Nein - erst ging Kräutwina über die Lichtung und schaute, daß sie nicht zu viel zerstörten, denn die WARI's lebten im Einklang mit der Natur. Sie zeigte Albin und Rowin wo sie arbeiten sollten und was sie nicht entfernen durften. Sie sagte ihnen auch, wo sie den Ginster und die Hecken ablegen sollten, denn sie wollten sie für die Katen verwenden.
Zwei volle Tage waren sie damit beschäftigt den Platz vorsichtig herzurichten. Dann schickte Kräutwina sie los, um Moos zu sammeln. Sie brauchten viel Moos, denn die Dächer der Katen sollten damit gedeckt und abgedichtet werden.
Fuchswins Fuß war inzwischen nicht mehr angeschwollen und so musste auch er mit anpacken.
Am Nachmittag des nächsten Tages kam Eiswin zurück. Er rief sie zusammen und gemeinsam begutachteten sie was sie bis jetzt geschafft hatten. Eiswin war sehr zufrieden mit ihnen und frage nicht ob sie noch einmal in der anderen Welt gewesen waren.
Er erzählte ihnen, daß die anderen sich freuten, wieder hierher zu ziehen und sofort angefangen hätten zu packen. Sie würden wohl nach und nach hier eintreffen. Inzwischen wollten sie schon mal beginnen die Katen zu bauen.
Am Abend erzählte Kräutwina, was sie bis jetzt auf der anderen Seite des Tores gesehen hatte und Eiswin beschloß am frühen Morgen in der Dämmerung mit ihr hinüber zu gehen.

Als es dämmerte machten sich Eiswin und Kräutwina bereit, durch das Tor zu gehen. Vielleicht konnten sie drüben auch einige Leckereien zum Essen finden und so nahm Kräutwina wie immer ihren Korb mit.

Eiswin drückte das Tor auf und ließ Kräutwina vorgehen. Im nächsten Augenblick standen sie vor dem großen Frosch. Komm wir gehen hier rechts entlang, da liegt die weiße Frau aus Stein - es ist der sicherste Weg. Kräutwina ging voraus. Am Rand der Wiese angekommen blieb Eiswin erst einmal stehen und sah sich alles an. Es wurde schnell heller - damit hatte er eigentlich nicht gerechnet. Aber nun waren sie schon mal da und so wollte er sich auch einen Eindruck verschaffen.
 

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Rechts von ihm im Efeu raschelte es. Er drehte sich um, weil er dachte Kräutwina sei es, aber sie war bereits nach links in Richtung Kräuterbeet gegangen. Eiswin blieb ruhig stehen.
Das Efeu bewegte sich. Erst erschien eine kleine schwarze Knopfnase, dann eine helle Schnauze mit zwei kleinen schwarzen Knopfaugen. Psssst!!! machte Eiswin in Richtung Kräutwina und wedelte ganz leicht mit der Hand. Kräutwina verstand sofort und kam vorsichtig zurück. Da, flüsterte Eiswin.

Inzwischen hatte sich die helle Schnauze weiter bewegt und ein runder Körper mit hellen Spitzen kam zum Vorschein. Kräutwina machte einen Schritt auf das Tier zu und plötzlich war die Schnauze verschwunden. Nur ein stacheliger Ball mit hellen Spitzen lag jetzt da. Was ist das, fragte Eiswin. ein Igel antwortete Kräutwina. Jetzt weiß ich auch was Albin gestochen hat, er hat bei unserem Ausflug etwas zu heftig nach ihm gegriffen.
Warte ein bisschen, dann wird er sich wieder auseinander rollen. Er ist etwas spät dran - war wohl auf Futtersuche. Ein fleißiger Kerl ist das, frisst Schnecken, Würmer und Insekten. Laß ihn einfach in Ruhe. Und damit ging sie zurück zu den Kräutern.
 

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Eiswin hatte von den anderen ja schon gehört, daß das riesige Loch nicht mehr da war, aber keiner hatte ihm erzählt wie es jetzt aussah. Alle waren wenn sie hier waren immer beschäftig - oder sie konnten einfach nichts damit anfangen.
Er folgte Kräutwina zu den Kräutern und sah, daß sie mit Steinen eingefasst waren. Auch hinter den Kräutern konnte er aufgeschichtete Steine - also eine Mauer erkennen. Etwas weiter vorn war eine Öffnung in der Mauer. Eiswin ging darauf zu um zu sehen, was hinter der Mauer ist.
Er kam an die Öffnung, schaute hindurch, noch mehr Steine. Ein Teil der früheren Wiese war ganz mit Steinen abgedeckt. Darauf standen etliche große Gefäße mit Blumen und Pflanzen. Seltsam sah das für ihn aus und er konnte nichts damit anfangen. Allerdings entdeckte er in einem Gefäß einen kleinen Strauch an dem Früchte hingen. Pssst!! machte er wieder in Richtung Kräutwina, die sich immer noch an den Kräutern zu schaffen machte. Komm, ich glaube ich hab was gefunden. Kräutwina trippelte heran, schaute um die Ecke, denn Eiswin war auf den Strauch zugegangen. Denkst Du man kann die essen. Kräutwina hatte diese hellgrüngelben ovalen kleinen Früchte schon mal gesehen und meinte, ja aber ich denke sie werden sie nicht so besonders mögen, sie schmecken sauer - es sind Stachelbeeren.
Der Zufall wollte es, daß ein Stein vor dem Gefäß lag und so konnte Eiswin hinauf klettern. Er pflückte eine Frucht und steckte sie in den Mund. Obwohl sie weich und schon ziemlich gelb war schmeckte sie doch sehr säuerlich, aber nicht schlecht. Gib mir Deinen Korb, ich werde einige davon pflücken.

Kräutwina reichte ihm den Korb und blieb am Fuß des Gefäßes stehen. Raaaaatsch machte es und beide erschraken. Oberhalb des Stachelbeer-Strauches hatte es gescheppert und nun war da ein Loch - aber es war nicht offen. Jetzt bemerkte Eiswin erst, daß auch hinter dem Strauch eine große hohe Mauer war. Weit lehnte er sich zurück, damit er bis nach oben ans Ende der Mauer schauen konnte und sah, daß dort auf der Mauer auch Gefäße und Pflanzen standen.

Hinter dieser Mauer mussten die Menschen wohnen und jetzt verstand er auch was aus dem Loch geworden war. Sie hatten einfach Mauern hineingestellt und im Inneren der Mauern wohnten die Menschen.

Er beeilte sich von dem Gefäß herunter zu kommen. Auf keinen Fall wollte er, daß sie entdeckt werden. Schnell huschten sie zur Maueröffnung und beeilten sich am Wiesenrand entlang zur weißen Frau zu kommen. Inzwischen war es sehr hell und man konnte Eiswins weißes Fell weithin sehen. Rasch gingen sie auf das Tor zu und wie immer streckte Kräutwina die Hände aus und ging hindurch.

Es hat sich alles sehr verändert, meinte Eiswin, aber es ist besser als ich erwartet hatte. Es wird bestimmt eine schöne Zeit werden, wenn wir wieder regelmäßig hinüber gehen können. Ja, meinte Kräutwina, ich bin schon sehr froh, daß wir wieder Kräuter und Früchte sammeln können. Es hat mir sehr gefehlt, daß ich nicht mehr hinüber konnte.

Albin, Rowin und Fuchswin hatten angefangen die Katen zu bauen. Erst schleppten sie lange Stöcke herbei. Für jeden Stock machten sie ein kleines Loch steckten ihn hinein, schütteten es wieder zu und trampelten die Erde wieder fest. Dann holten sie die Zweige vom Ginster und den Hecken und flochten sie zwischen die Stöcke. Jetzt kam die schwerste Arbeit. Rowin nahm Albin auf die Schulter. Er angelte sich ein Ende des Stockes und zog es zur Mitte. Damit es nicht wieder hoch schnellen konnte befestige er ein Seil daran, das Fuchswin festhielt. Noch ein Stock wurde in die Mitte gebogen und mit dem ersten Stock verbunden. So machte er es mit allen Stöcken und so schloß sich das Dach der Kate. Nun mussten noch Zweige dazwischen geflochten werden. Nachdem diese Arbeit erledigt war, holten sie das Moos, das sie gesammelt hatten, stopften es in die Lücken der Zweige und anschließend bedeckten sie mit einer weiteren Schicht das Dach. Damit das Moos etwas mehr Halt hatte gingen sie und suchten kleinere Steine, die sie in Abständen auf das Dach legten. Es regnete so gut wie nie im Land der WARIS und die Temperatur war immer angenehm.

Am Abend war die erste Kate fertig. Nun mussten sie nur noch Moos suchen um die Lagerstätten in der Kate herzurichten. Morgen wollten sie mit der nächsten Kate beginnen.

Sie waren zufrieden, setzten sich am Abend um das Feuer und legten sich schlafen. Irgendwie ging alles inzwischen seinen geregelten Gang und jeder ging seiner Beschäftigung nach.

Kräutwina sorgte für Essen und ging dafür oft und lange in den Wald oder eben "hinüber".

Auch an diesem Morgen war sie aufgebrochen. Wie immer war sie durch das Tor gegangen, hatte die weiße Frau begrüßt und sich dann erst einmal nach links zum Kräuterbeet begeben. So stand sie ganz versunken am Kräuterbeet, als sie einen Schatten bemerkte.

Nein Francis, nicht, hörte sie jemand rufen und im nächsten Augenblick wurde sie gepackt und hochgerissen. Das ist das Ende dachte sie noch, zog den Kopf ein und drückte die Augen zu - wehren konnte sie sich nicht, so starr war sie vor Scheck.

Der Griff ließ nach und sie wurde weich abgesetzt. Erst mal nicht die Augen aufmachen - wer weiß was geschehen wird. Irgendetwas kraulte sie auf dem Kopf und dann am Bauch. Ganz zart fühlte sich das an. Vorsichtig öffnete Kräutwina ein Auge und blinzelte, um dann auf ihren Bauch zu schauen.

Ein riesengroßer Finger kraulte mit der Spitze vorsichtig ihr Bäuchlein. Uppps.......was war das? Langsam öffnete sie auch das andere Auge, drehte den Kopf und schaute nach oben.

Zwei blaue freundliche Augen mit kleinen Lachfältchen am Rande, schauten sie an.

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Ohhhh, ein Mensch. Ohhhjemineeee.... wie sollte sie das Eiswin erklären und was würde passieren. Langsam glitt ihr Blick nach unten, ein lachender freundlicher Mund, der Hals und........ ahh, das war eine Menschenfrau. Das war schon mal nicht schlecht. Aus Erfahrung wusste sie, daß Menschenfrauen oft nicht so böse waren wie Menschenmänner. Tiefer ging ihr Blick - sie suchte den Boden. Uiuiuiiiiiii........ der war ganz weit unten. Ja die Menschenfrau war doch groß - viiiiel größer als sie. Worauf hatte sie die Frau denn abgesetzt. Erst mal schauen ob sie auch wieder zupacken konnte und sich ja nicht bewegen, nicht daß sie herunterfiel. Das würde sie sicher nicht überleben.

Sie schaute - aha.... sie saß auf der flachen Hand der Menschenfrau und noch immer kraulte sie diese mit dem Finger am Bauch.

Hör auf, sagte sie, es reiht! Überrascht hielt die Menschenfrau inne. Ja wen haben wir den da, sagte die Frau, wer bist Du? Wie albern dachte Kräutwina - daß sah man doch, daß sie ein WARI war. Ich bin Kräutwina, setzt mich sofort auf den Boden, sagte sie. Aber die Frau rührte sich nicht. Setz mich runter, hörst Du nicht! Na gut, aber Francis ist immer noch im Garten, sagte die Frau.